Medaillons aus der Hirschkeule an Hagebuttensauce, Maronipüree und Spinatspätzle

  • 3,9 (121 Bewertungen)
  • Zubereitung: 0 Min.
  • Schwierigkeit: sehr einfach
  • Portionen: 4
  • 30.09.2024

Zutaten

Zubereitung

  1. Für das Maronipüree die Maroni einschneiden und im Backrohr bei 180 °C backen, bis die Schale aufspringt.
    Nun die Maroni schälen und auf ein gelochtes Garblech geben.
  2. Den Dampfgarer auf 100 °C vorheizen und die Maroni in 35 Minuten weich dämpfen.
  3. Danach passieren, mit Butter und Schlagobers zu einem dicken Brei verrühren, mit Zucker, 1 Prise Salz und Weinbrand abschmecken. Zuletzt das geschlagene Obers unterheben.
  4. Für die Spinatspätzle den geputzten und gewaschenen Blattspinat in heißer Butter schwenken und mit etwas Gemüsebrühe aufgießen.
    Danach mit dem Stabmixer fein mixen.
  5. Aus Mehl, versprudelten Eiern, Salz, Pfeffer, zerdrücktem Knoblauch sowie dem passierten Spinat einen Spätzleteig rühren.
    Wenn nötig, noch etwas Wasser einrühren.
  6. Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen, die Spätzle mit Hilfe eines Spätzlehobels direkt ins kochende Wasser drücken und leicht wallend kochen, bis sie an die Oberfläche steigen.
    Spätzle abseihen, kalt abschrecken und abtropfen lassen.
  7. Die Hirschkeulenmedaillons auf ein geöltes, ungelochtes Garblech legen, mit den Kräutern (Majoran, Thymian, Rosmarin) sowie Salz und Pfeffer würzen und im vorgeheizten Dampfgarer bei 100°C 18 Minuten dämpfen.
  8. Die Medaillons aus dem Dampfgarer nehmen und warm halten.
  9. Für die Hagebuttensauce den entstandenen Fond in einen Topf abgießen und mit Rotwein, Cognac, Hagebuttenmarmelade, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Zimt aufkochen.
  10. Zum Schluss den Sauerrahm unterziehen – nicht mehr kochen.
  11. Appetitlich anrichten.
  • Hauptspeise
  • Dinner-a-deux
  • Alkoholisch
  • Weihnachten
  • für Feinschmecker
  • Herbst
  • Wild
  • Gegart

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Kommentare (27)

  • franziska 1 · 31.05.2021

    ein Gaumenschmaus

  • marwin · 24.09.2019

    herrlich für Fleischtiger der Wild mag

  • katie01 · 23.11.2017

    Tolles Rezept danke! Ich probiere das nächste Mal Rotkraut dazu :)

  • ingridS · 01.12.2015

    Ich mache kein Maronipüree dazu, sondern gebe einfach einige Maroni in die Sauce.

  • KarinD · 15.11.2015

    Sehr gut!

  • edith1951 · 10.11.2015

    sehr lecker

  • karin6201 · 04.11.2015

    toll - mal was Anderes!

  • yoyama · 25.10.2015

    delikat !

  • mirandaly · 13.10.2015

    Spitzen Rezept !

  • OH65 · 09.10.2015

    köstlich