Rindsrouladen mit Pilzen

  • 4,0 (66 Bewertungen)
  • Zubereitung: 0 Min.
  • Schwierigkeit: sehr einfach
  • Portionen: 4
  • 01.10.2024

Zutaten

Zubereitung

  1. Buttererhitzen und darin Zwiebel anrösten. Eierschwammerln oder Austernpilze blättrig schneiden, Schinken hacken und alles zusammen durchrösten. Mit Ei und Mehl binden und mit Petersilie abschmecken. Rindsschnitzel klopfen, mit Salz und Pfeffer würzen und mit Senf und Sardellenpaste bestreichen. Die Pilzfülle auf die Schnitzel verteilen, die Ränder einschlagen, einrollen und fest binden. Öl erhitzen und die Rouladen rundum anbraten. Mit Rotwein und et wasW asser aufgießen und weich dünsten. Eierschwammerln oder Champignons in Butter anbraten, mit dem Bratenfond ablöschen. Die Sauce mit Crème fraîche verrühren, mit Stärkemehl in etwas Wasser angerührt, binden. Die Rouladen auf Teller legen und die fertige Pilzsauce darübergießen.

Tipp

Mit Teigwaren servieren.

  • Österreich
  • Hauptspeise
  • Alkoholisch
  • Gebraten
  • Herbst
  • Winter
  • Rindfleisch

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Kommentare (7)

  • asrael · 16.12.2023

    Schmeckt hervorragend

  • marwin · 04.02.2022

    sehr gute Variante

  • anni0705 · 16.02.2016

    Herzlichen Dank für diese tolle Erklärung, jetzt weiß ich wie ich meine nächsten Rindsrouladen (allerdings ohne Pilze) perfekt zubereiten kann :)

  • Vendetta · 31.08.2014

    Sehr lecker!

  • MJP · 29.08.2014

    Super Rezept!

  • Gibbonmichael · 30.01.2014

    Lieber Aaron, vielen herzlichen Dank für die nette Antwort auf meine Frage! Ebenfalls viele Grüsse!

  • aawaltl · 28.01.2014

    Hallo Liebe Gibbonmichael,die Rouladen sollten nicht ganz in der Flüssigkeit liegen, sie sollten ca. 1/4 in der Flüssigkeit schwimmen, die Rouladen sollten langsam in einem Schmortopf schmoren, dabei können am Anfang die Rouladen öfters umgedreht werden.Noch eine kurze Erklärung was Schmoren ist:Schmoren ist nichts anderes als eine Kombination aus anbraten, köcheln und dämpfen, dadurch löst sich das Kollagen(Bindestoff im Fleisch) aus dem Fleisch und das Fleisch wird weich. Um so langsamer das geschieht um so besser.Ich hoffe das hilft dir weiter!Kulinarische Grüße aus der ichkoche.at KochschuleAaron Waltl