Weihnachtsgans nach altwiener Art
Der Klassiker unter den Weihnachtsgans Rezepten: Gansl auf Altwiener Art. Außen knusprig, innen zart mit klassichen Beilagen und herrlicher Fülle!
Zutaten
Zubereitung
- Die ausgenommene Gans von inneren Fettpolstern befreien, Hals, Flügelspitzen und Innereien für eine Ganslsuppe beiseite geben.
- Gans mit einer Mischung aus Kümmel, Salz, Pfeffer, Majoran und Beifuß innen und außen gründlich würzen.
- Für die <strong>Füllung </strong>Äpfel mit Hilfe eines Ausstechers entkernen, aber ganz lassen und mit Gewürznelken spicken.
- Gemeinsam mit den geschälten und gekochten Maroni in die Bauchhöhle füllen.
- Falls nötig, die Öffnung am Bürzel zunähen oder mit Zahnstochern zusammenstecken.
- Danach eine große Bratenpfanne etwa einen Finger hoch mit heißem Wasser füllen, die Gans mit der Brust nach unten einlegen und zunächst eine gute Viertelstunde bei ca. 220 °C Farbe nehmen lassen.
- Dann die Hitze auf etwa 170 °C reduzieren.
- Schalotten zur Geschmacksverstärkung in den Bratensaft legen und die Gans langsam – je nach Größe etwa 35 Minuten pro Kilo – unter ständigem Begießen garen lassen, bis das meiste Fett ausgetreten ist.
- Nach der halben Bratzeit wenden und gegen Ende der Bratzeit das Fett zur Gänze abschöpfen.
- Gans aus dem Rohr nehmen, tranchieren und die einzelnen Stücke mit der Haut nach oben bei etwa 220 bis 250 °C im Backrohr (oder unter dem Grill) lassen, bis die Haut knusprig ist.
- Die Äpfel und die Maroni können bei Bedarf warm gestellt und am Schluss in einer separaten Schüssel serviert werden.
- Zum Schluss den Bratenrückstand mit etwas Mehl stauben, mit Hühner- oder Ganslsuppe ablöschen und einkochen lassen.
- Den Saft separat in einer Sauciere zur Gans servieren.
Tipp
Als klassische Beilagen empfehlen sich Rotkraut und Semmelknödel.
