Gebackener Parasol mit Preiselbeeraïoli
Statt Parasolpilzen lassen sich auch Portobello oder Riesen-Bovist verwenden – sie bringen ähnliche Textur und Fülle. Die Aïoli hält sich gut verschlossen bis zu 3 Tage im Kühlschrank.
Rezept von Jeremias Riezler
Dieses und viele weitere Rezepte findest du auch im Kochbuch „Hut ab" vom Callwey Verlag. Zum Kochbuch
Rezept von Jeremias Riezler
Dieses und viele weitere Rezepte findest du auch im Kochbuch „Hut ab" vom Callwey Verlag. Zum Kochbuch
Zutaten
Zubereitung
- Pilze: Parasolköpfe vorsichtig putzen, anschließend mit Salz und Pfeffer würzen. Klassisch panieren: erst in Mehl wenden, dann durch geschlagenes Ei ziehen und zuletzt rundum mit Paniermehl bedecken. In heißem Rinderfett goldbraun ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
- Aïoli: Knoblauchzehen schälen und mit 2 EL Öl fein pürieren. Eigelb, Senf, Zitronensaft, 1 Prise Salz und weißen Pfeffer in eine Schlagschüssel geben. Das restliche Öl (Zimmertemperatur) zunächst tropfenweise, dann in dünnem Strahl angießen und mit einem Schneebesen kräftig unterschlagen, bis eine cremige Emulsion entsteht. Zum Schluss das Knoblauchpüree und die Preiselbeerkonfitüre unterrühren. Falls die Aïoli zu dick ist, mit etwas Weißwein verdünnen. Vor dem Servieren nochmals abschmecken und kalt stellen.
- Anrichten: Die gebackenen Pilze auf Tellern platzieren, jeweils 1 Klecks Preiselbeeraïoli daraufgeben. Optional mit frischen Kräutern garnieren.
Tipp
Statt Parasolpilzen lassen sich auch Portobello oder Riesen-Bovist verwenden – sie bringen ähnliche Textur und Fülle.
Die Aïoli hält sich gut verschlossen bis zu 3 Tage im Kühlschrank.