Gebratene Ente mit Maronisauce

  • 4,0 (208 Bewertungen)
  • Zubereitung: 0 Min.
  • Schwierigkeit: sehr einfach
  • Portionen: 4
  • 01.10.2024

Zutaten

Zubereitung

  1. Für den Entenbraten die Ente waschen, trockentupfen sowie innen und außen kräftig mit Salz, Pfeffer und Majoran würzen.

    Eine verschließbare, feuerfeste Form mit der grob gewürfelten Zwiebel sowie dem grob geschnittenen Wurzelwerk auslegen. Ente einlegen und etwa 300 ml Geflügelsuppe untergießen, Deckel verschließen und die Ente bei 180 °C etwa 1 1/4 Stunden dünsten.

    Etwa 20 Minuten vor Garungsende Hitze auf 170 °C reduzieren und die Zimtstange dazulegen. Fertig gedünstete Ente herausheben, warm stellen.

    Verbliebenes Fett abgießen, mit etwas Geflügelsuppe aufgießen, etwa die Hälfte der Maroni reiben und unter die Sauce mengen. Süßwein zugießen und die Sauce sämig einkochen lassen. Hat die Sauce noch nicht die gewünschte Molligkeit, etwas versprudelten Sauerrahm unterrühren. Sauce nach Belieben passieren.

    Währenddessen die restlichen Maroni in etwas heißer Butter und Honig kurz glasieren. Warm gehaltene Ente tranchieren, anrichten, mit Sauce umgießen und die Maroni dekorativ rundum drapieren. Dazu passen Rotkraut und Serviettenknödel.

Tipp

Bevorzugt man die Entenhaut lieber knusprig, so kann man die tranchierte Ente während der Saucenzubereitung noch bei sehr starker Oberhitze im Backrohr lassen.

  • Haus-Geflügel
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  • Alkoholisch
  • Weihnachten
  • für Feinschmecker
  • Winter
  • Gedünstet
  • Vorarlberg

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Kommentare (44)

  • franziska 1 · 29.06.2023

    ein wahrer Gaumenschmaus

  • Pesu · 14.02.2020

    Sehr gut

  • marwin · 14.12.2019

    sehr gut mit Maronisauce und Rotkraut

  • Doris Martin · 10.07.2016

    Muss ich probieren

  • Nuran Durmuş Aksoy · 13.12.2015

    gut

  • seppl · 06.06.2015

    Das ist ein echtes Festessen!

  • Nusskipferl · 04.05.2015

    das Rezept wird gleich gespeichert

  • verenahu · 17.01.2015

    lecker

  • wienermaus · 22.12.2014

    eine Ente esse ich am Liebsten bei einem guten Chinesen,esse ich eher selten!

  • Sonia.schmid@chello.at · 21.12.2014

    Mmmmmh