So gelingt die perfekte Suppe

Nützliche Tipps für den Suppenalltag

Christoph Wagner · 03.03.2008

Werfen Sie nichts Essbares weg! Für die Herstellung von Suppen und Soßen können sämtliche Abschnitte und Reste von Fleisch sowie Fleischknochen, Fisch oder Gemüse verwendet werden.

Je mehr Grundprodukte und je weniger Flüssigkeit verwendet wird, desto kräftiger wird die Suppe. Die Kraft einer Suppe erkennt man am besten daran, wie stark sie in kaltem Zustand geliert.

Suppe braucht Zeit. Rind-, Kalbs-, Wild- oder Lammsuppe benötigen 4 Stunden am Herd, Geflügelsuppen brauchen 3 bis 4 Stunden. Gemüse-, Kräuter-, Pilz- oder Fischsuppen sollten hingen nur maximal eine halbe Stunde köcheln.

Essen Sie Ihre Suppe nicht zu heiß. Brennheiße Suppen verlieren ebenso an Geschmack wie eiskalte Weine – und sind obendrein ungesund.

Beachten Sie: Bei Wetterumschwung können Suppen (vor allem solche mit höherem Fett- oder Zwiebelanteil) leicht sauer werden. Kühlen Sie die Suppe nach dem Kochen am besten im kalten Wasserbad unter häufigem Umrühren sofort ab und bewahren Sie sie im Kühlschrank auf.

Rezepte zum Artikel