Burgenländischer Bohnensterz
Ein traditionelles Gericht aus dem schönen Burgenland, dass sogar nur drei Zutaten benötigt. Üblicherweise wird es mit Gurkensalat serviert. Aber probieren Sie einmal andere Varianten!
Zutaten
Zubereitung
- Mehl in einem Topf unter ständigem Rühren erhitzen. Die Bohnen in Salzwasser weichkochen.
- Anschließend die Bohnen mit einem Teil des Bohnenwassers ins Mehl schütten und die Masse gut durchrühren, sodass kleinere und größere Brocken entstehen.
- Wenn nötig noch etwas vom Bohnenwasser dazugießen. Aufpassen, nicht zu viel Wasser sonst wird es gatschig. Den Sterz zudecken und im Rohr ziehen lassen.
- Zum Schluss Schmalz erhitzen und unter den Bohnensterz rühren.
Tipp
Im Burgenland isst man zum Bohnensterz Gurkensalat oder Paradeissauce.
Cody200 · 10.09.2019
Kann man diese Sterz auch mit Universal Mehl machen, oder ist hier wichtig das es ein griffiges Mehl ist?
Tom69 · 10.10.2018
Wir trinken Saure Milch dazu!
tini.bema · 31.01.2018
Wir essen gerne Gurkensalat oder Erdbeermarmelade zum Sterz.
Josef Mittermeier · 30.01.2018
ICH NEHM SEHR GERNE KÄFERBOHNEN DAZU UND RAHMSUPPE IST SEHR LECKER
Silke K. · 11.01.2018
Danke! Sehr lecker mit Erdäpfelrahmsuppe - erinnert mich an meine Kindheit :)
Maria Artner · 26.07.2017
Immer gut,wir essen den Sterz am liebsten mit Rahmsuppe, mein Mann auch mit Gurkensalat. Ich koche den Sterz aber eher in der kühleren Jahreszeit
MB 1011 · 28.04.2016
Bei uns gibt es eine Rahmsuppe dazu.
Margot Graf · 17.04.2016
Dieser Sterz weckt Erinnerungen. Ich hab dazu eine köstliche Bohnensuppe gegessen. Vielleicht finde ich dafür auch noch ein Rezept!Danke
Goldioma · 02.09.2015
interessant
sabi · 21.04.2015
bei uns wird der bohnensterz mit wachtelbohnen gemacht - das sind die gesprenkelten - und ein teil des griffigen mehl wird durch heidenmehl ersetzt. das jemand paradeissauce zum bohnensterz isst, hab ich noch nie gehört. ich kenne ihn auch nur mit bohnenrahmsuppe, kompott oder sauer- bzw. buttermilch. den rest dann am nächsten tag mit kaffee zum frühstück. ist halt schon etwas deftig, deshalb gibts ihn auch nur sehr selten bei uns.