Hühnersuppe kräftigend

  • 3,9 (285 Bewertungen)
  • Zubereitung: 0 Min.
  • Schwierigkeit: sehr einfach
  • Portionen: 4
  • 19.09.2024
Eine klassische Hühnersuppe hilft nicht nur bei Erkältungen, sondern schmeckt auch sonst wunderbar!

Zutaten

Zubereitung

  1. Das Suppenhuhn sowie das Suppengemüse und die Kräuter waschen. Damit das Huhn besser in den Topf passt, kann man es auch bereits vor dem Kochen zerteilen.
  2. In einem sehr großen Topf Suppenhuhn und die Gewürze hineingeben. Mit kaltem Wasser aufgießen, bis das Suppenhuhn zur Gänze bedeckt ist. Mit Salz würzen und die Suppe aufkochen lassen.
  3. Nun ca. 4 Stunden bei geringer Hitze köcheln bzw. ziehen lassen. Wichtig ist dabei, den Deckel leicht auf den Suppentopf zu setzen, damit die Flüssigkeit nicht verdampft. Immer wieder das Fett abschöpfen, damit die Suppe nicht trüb wird.
  4. Ungefähr 20 Minuten vor Ende der Garzeit Gemüse und Petersilie hinzufügen.
  5. Nachdem die Suppe fertig ist, das Suppenhuhn herausnehmen und das Fleisch herauslösen. In mundgerechte Stücke schneiden. Die Suppe durch ein Sieb abgießen und in einem anderen Topf wieder auffangen.
  6. Das Suppengemüse in kleine Würfel schneiden.
  7. Nun einen Teil des Hühnerfleischs und der Gemüsewürfel in einen Teller geben und mit der heißen Hühnersuppe aufgießen.
  8. Mit Einlagen nach Belieben servieren.

Tipp

Für die Hühnersuppe haben wir noch folgende Tipps:

- Ein älteres Suppenhuhn gibt mehr Geschmack als ein Brathuhn. Vor allem, wenn besonders viele Knochen und Knorpel verwendet werden.

- Ein Huhn in Bioqualität ist zu bevorzugen, da sich durch das lange köcheln auch schlechte Stoffe aus dem Fleisch lösen.

- Damit die Suppe nicht trüb wird, kann man auch zunächst die Knochen mit kochend heißem Wasser übergießen, das Wasser dann abschütten und das Huhn in frischem, kalten Wasser zustellen.

- Die Suppe nur ziehen lassen, nicht kochen. Besonders wichtig: Geduld und Zeit!

- Zum Suppengemüse kann auch Topinambur und Pastinake hinzugefügt werden. Noch aromatischer wird die Suppe, wenn man das Gemüse und die Zwiebeln vorher anröstet.

- Hühnersuppe eignet sich hervorragend zur Resteverwertung, zum Beispiel von Kräuterstängeln, Gemüse- und Fleischabschnitten sowie Innereien.

- Durch die Verwendung unterschiedlicher Gewürze und Zutaten (siehe "optionale Zutaten") lässt sich die Hühnersuppe ganz einfach variieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einer asiatischen Variante mit Ingwer, Zitronengras und Koriander?

- Als Einlage passt grundsätzlich alles, was schmeckt. Besonders beliebt sind Bröselknödel. Bei einer asiatischen Variante können auch Glasnudeln verwendet werden.

- Die Suppe hält sich luftdicht verschlossen in Flaschen im Kühlschrank 2-3 Wochen. Man kann sie aber auch für längere Zeit einfrieren.

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Kommentare (50)

  • asrael · 15.12.2022

    Mit viel Gemüse

  • marwin · 03.08.2021

    mit viel Gemüse immer wieder sehr gut

  • spinne18 · 17.05.2020

    Karotten und Sellerie gehören unbedingt dazu.

  • Bachl · 24.01.2020

    Ich koche das Huhn auch immer 10 min auf, bis sich obenauf Schaum bildet und schütte den ersten Sud weg und stelle das Huhn mit frischem Wasser wieder zu. Das ist besonders wichtig, wenn jemand unter Rheuma oder Gicht leidet, denn da kocht das enthaltene Blut heraus, was sich als grauer Schaum zeigt. Gerade dies ist schlecht für Rheumatiker. So hat es mir mein alter Hausarzt erklärt und außerdem bleibt die Suppe klar.

  • tasse tee · 24.01.2020

    Bröselknöderl dazu, fertig ist ein perfektes, gesundes Essen.

  • Huma · 27.11.2018

    Eine Hühnersuppe ist schon was feines. Am liebsten essen wir sie mit einer Einlage von Suppennudeln und dem klein geschnittenen Suppengemüse und dem gekochten Hühnerfleisch.

  • oma62 · 09.06.2018

    Auch ohne Zimt gemacht. Eine wohltuende und Schmackhafte Hühnerbrühe.

  • Milchsemmel · 25.07.2017

    Ich lasse den Zimt weg

  • Haim · 05.01.2017

    Ich habe heute eine. Riesentopf voll Hühnersuppe gekocht, in Twistoff Gläser abgefüllt und im Backrohr haltbargemacht. Sehr praktisch, wenns schnell gehen muss

  • solo · 13.10.2016

    Einfach köstlich. Diese Suppe ist wirklich empfehlenswert. Habe Wacholderbeeren, Pfefferkörner, Senfkörner, Liebstöckl und Ysop, Lorbeerblätter, 2 Paradeiser, Zwiebel, Knoblauch, Suppengrün und Salz verwendet. Als Einlage selbst gemachte Fadennudeln.