Senfzwirbel

  • 3,6 (150 Bewertungen)
  • Zubereitung: 0 Min.
  • Schwierigkeit: sehr einfach
  • Portionen: 2
  • Autor: Iris Kienböck
  • 30.09.2024

Zutaten

Zubereitung

  1. Für den Senfzwirbel zunächst für den Teig das Roggenmehl mit Weizenmehl, Sauerteig, Senf, Salz, Backhefe, Curry, Pfeffer und Wasser in die Teigknetmaschine geben, im langsamen Gang 6 Minuten mischen und im schnelleren Gang 4 Minuten verkneten (Teigtemperatur 26 bis 28 °C). Mit Bäckerleinen abdecken und bei Raumtemperatur 45 Minuten ruhen lassen.
  2. Den Teig auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche geben, in zwei Portionen teilen und rundwirken. Die Teigstücke in der Mitte teilen und jeweils einen leicht konischen, etwa 40 cm langen Teigstrang formen. Je zwei Teigstränge miteinander verflechten, die Oberfläche mit Senf bestreichen und in Sesam wälzen. Mit dem Schluss nach oben in die Gärkörbe legen und die Brote zugedeckt bei Raumtemperatur 1 Stunde bis 1 Stunde 15 Minuten ruhen lassen. Den Ofen mit eingeschobenem Backstein (unteres Drittel) auf 250 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  3. Die Brote auf Backpapier stürzen, mit dem Papier auf den heißen Backstein setzen, beschwaden (alternativ eine Tasse kochendes Wasser auf ein mit vorgeheiztes Blech schütten und die Ofentür sofort wiederschließen). Nach 2 Minuten Backzeit die Ofentür einen Spalt öffnen, um den Dampf entweichen zu lassen (am besten einen Kochlöffel zwischenTür und obere Ofenkante klemmen). Nach 5 Minuten die Ofentür wieder schließen, nach weiteren 10 Minuten die Ofentemperatur auf 180 °C reduzieren und die Brote in 25 bis 30 Minuten fertig backen. Dabei in den letzten 10 Minuten vor Backende die Ofentür wieder einen Spalt öffnen (wieder mit Hilfe eines Kochlöffels). Den Senfzwirbel auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.

Tipp

Das Rezept für Senfzwirbel reicht für 2 Brote.

Wichtige Hilfsmittel für dieses Rezept:

  • Bäckerleinen
  • 2 Gärkörbe (ca. 16 cm Durchmesser)
  • Backblech
  • Backstein
  • Backpapier
  • Gitter

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Kommentare (19)

  • Nicol7vw · 15.03.2022

    Hеrzliсhen dаnk!!! Viele lеckеrе und gesunde rеzеptе. Allerdings kаnn ich nur bewundern. Vor kurzem wog ich fast 111 kg. Dаs essen wаr die еinzigе quelle dеr freude. Iсh hasstе mich und aß nаchts. Iсh konntе gebratenes hähnсhen und еis mit nüssen niсht аblehnen. Ich hаbе diе diät nаch zwеi tagеn аbgebroсhen. Bеster Frеund zum Lеsеn empfоhlеn https://slim.btc4.ink . Über еine neuе methode zur gewiсhtsabnаhme. Jetzt wiegе iсh 70 kg. Und dаs gewicht ist stаbil! Ich hattе keine ahnung, dаss ich mich mit 32 so sеhr vеrändеrn könnte. Iсh wurde sсhlаnkеr und sеlbstbеwusstеr. Iсh wоlltе mich ändern, еs ist mir gelungen.

  • Wuppie · 04.04.2019

    Zimmertemperatur soll warm sein, die Zutaten immer zimmerwarm verwenden-nicht direkt aus dem Kühlschrank, Zeit zum Aufgehen geben

  • APoisinger/ichkoche.at · 22.01.2018

    Liebe Turandot, danke für den Hinweis. Roggenmehl Typ 997 ist in Österreich als Roggenbrotmehl (Typ R960) erhältlich, Weizenmehl Typ 550 als Weizenmehl Typ 700. Mit kulinarischen Grüßen, die Redaktion.

  • lydia3 · 22.01.2018

    immer schön warm halten

  • likely1988 · 21.01.2018

    alle Zutaten auf Zimmertemperatur

  • belladonnalena · 21.01.2018

    gut durchkneten und lange ruhen lassen. Vor Zugluft schützen.

  • katie01 · 21.01.2018

    Beim Verarbeiten mit leicht warmen Zutaten arbeiten.

  • Turandot · 21.01.2018

    Nettes Rezeptidee - allerdings waehre es besser wenn nicht die deutschen Mehltypen angegeben sind sondern die hier üblichen.

  • Fani1 · 21.01.2018

    Zugluft vermeiden, alles warmhalten.

  • franziska 1 · 21.01.2018

    tolles Rezept