Hirselaibchen mit Zwiebelpüree, Roten Rüben und Kräuterseitlingen

  • 4,0 (116 Bewertungen)
  • Zubereitung: 0 Min.
  • Schwierigkeit: sehr einfach
  • Portionen: 1
  • Autor: Ruth Wagner
  • 30.09.2024

Zutaten

Zubereitung

  1. Für das Zwiebelpüree Zwiebeln mit der Schale ins Backrohr legen und bei 160 °C ca. 1 Stunde braten, bis das Zwiebelfleisch weich ist. Aus der Schale drücken und das Zwiebelfleisch mit der Butter, dem Salz und Zucker fein mixen.
  2. Für die Hirselaibchen 1 Tasse Goldhirse mit 2 Tassen Wasser oder Suppe weichkochen, auf einem Blech verteilen und ausdampfen lassen.
  3. Danach in eine Schüssel geben, mit den gehackten Pfefferoni vermischen und mit Salz sowie Pfeffer abschmecken.
  4. Kleine Laibchen formen und diese auf ein mit Backpapier und Olivenöl bepinseltes Backblech legen. Im Backrohr bei 180 °C ca. 20 Minuten lang backen.
  5. Für die Roten Rüben Wasser, Salz, Zucker, Essig und Kräuter aufkochen lassen. Die Roten Rüben schälen und in kleine Spalten oder Würfel schneiden. In dem Sud kochen, bis die Rüben weich sind. Danach die Rüben in ein Weckglas füllen.
  6. Für die Kräuterseitlinge die Pilze mit dem Olivenöl, Oregano und Zitronenabrieb sowie etwas Salz vermengen. In einer Pfanne scharf anbraten und noch einmal mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Das Zwiebelpüree zusammen mit den Laibchen anrichten, darauf die Pilze und Rüben verteilen und mit Gartenkresse garnieren.

Tipp

Die Kräuterseitlinge mit Zwiebelpüree können auch mit gerösteten Zwiebelringen serviert werden, die einfach herrlich zum Püree passen.

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Kommentare (16)

  • franziska 1 · 21.01.2022

    sehr köstlich

  • solo · 16.12.2019

    Die Hirse wasche ich mit heißem Wasser vorm Kochen - entfernt Bitterstoffe.

  • lsfabian · 07.01.2016

    eine feine Kombination mit den roten Rüben .. ich könnte mir auch Fenchel dazu gut vorstellen . Danke für das Rezept

  • edith1951 · 11.12.2015

    bestimmt lecker

  • yoyama · 15.09.2015

    gefällt mir

  • ingridS · 14.09.2015

    dir roten Rüben lasse ich weg

  • mirandaly · 11.09.2015

    interessant

  • heuge · 10.09.2015

    EINE Std. ist schon sehr lang!

  • KarinD · 10.09.2015

    Sehr gutes Rezept, lohnt sich auch einmal zu kochen!

  • spiderling · 04.09.2015

    wunderbar