Maronitarte

  • 3,8 (71 Bewertungen)
  • Zubereitung: 0 Min.
  • Schwierigkeit: sehr einfach
  • Portionen: 8
  • 01.10.2024

Zutaten

Zubereitung

  1. Für die Maronitarte Mehl, Butter, Staubzucker, Salz, Zitronenschale, geriebene Mandeln sowie Ei verkneten
    und über Nacht rasten lassen. Tarteform ausbuttern und bemehlen, Teig ausrollen und die
    Form damit auslegen, „stupfen“ und kühlstellen.
    Für die Creme Butter, Staubzucker und Mandeln schaumig rühren, dann Eier und Mehl einrühren.
    Die Mandelcreme in die mit Teig ausgefüllte Form füllen und im vorgeheizten Backrohr bei 190 °C
    30 bis 35 Minuten backen. Abkühlen und mit ein wenig Amarenasaft tränken. Für das Dekor
    Maronipüree mit Staubzucker, Rum, Amaretto, Zimt vermischen. Das Obers aufschlagen und
    kreisförmig aufdressieren. Die abgetropften Amarenakirschen und Baiserstücke darauf verteilen.
    Das Maronipüree mit einer Kartoffelpresse auf die Tarte drücken und diese mit Staubzucker
    bestreuen.

    Für den Baiser:
    Die Eiklar mit 200 g Staubzucker, Zitronensaft und Salz im Wasserbad (50 ºC) cremig schlagen.
    Restlichen Staubzucker untermischen und steif ausschlagen. Mit einem Spritzsack Krapferl auf
    ein vorbereitetes Backblech dressieren. Mit Staubzucker oder Mandelblättchen bestreuen und
    im vorgeheizten Backrohr bei 100 bis 120 °C bei offenem Zug (Rohr bleibt einen Spalt offen,
    indem man z. B. einen Kochlöffel zwischen Tür und Ofen klemmt; keine Dampfentwicklung) 2 bis
    4 Stunden – je nach Luftfeuchtigkeit – antrocknen lassen.
  • Österreich
  • Gebacken
  • Kuchen & Torten

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Kommentare (14)

  • KarliK · 25.12.2015

    lecker

  • Senior · 08.12.2015

    lecker

  • Cookies · 20.10.2015

    Super

  • zuckersüß · 15.10.2015

    Die Mühe lohnt sich.

  • katrink · 24.09.2015

    gut

  • evagall · 14.06.2015

    aber der Aufwand zahlt sich eindeutig aus!

  • ninica_23 · 06.05.2015

    lecker

  • verenahu · 12.03.2015

    lecker

  • Liz · 24.01.2015

    Köstlich

  • kassandra306 · 09.01.2015

    klingt gut, aber auch etwas aufwendig