Russischer Zupfkuchen
Dieser Kuchen hat seinen Namen aufgrund der kleinen Zupfen, die man aus dem zweiten Teig formt, die in die Topfenfülle leicht hineingedrückt werden, die für das Muster sorgen.
Zutaten
Zubereitung
- Zuerst den Teig zubereiten.
- Dafür das Mehl mit dem Backpulver vermischen, Kakao sieben und hinzugeben. Zucker, Butter und Eier unterrühren und die Masse gut miteinander durchkneten.
- Ein Backblech gut ausbuttern und mehlieren und 3/4 des Teiges darin gleichmäßig verteilen.
- Das andere Viertel vom Teig beiseite stellen.
- Den Backofen auf 180 °C vorheizen.
- Einstweilen die Füllung für den russischen Zupfkuchen zubereiten.
- Dazu die Butter schaumig schlagen. Zucker, Topfen, Schlagobers, Eier, Vanillezucker und eine Prise Salz hinzufügen und gut miteinander vermengen. Die Topfenfüllung auf den Teigboden in der Form verteilen.
- Nun den beiseite gestellten Teig zur Hand nehmen und kleine "Zupfen" daraus formen. Die Teigklümpchen in die Topfenfülle leicht hineindrücken, sodass ein hübsches Muster am Kuchen entsteht.
- Den Kuchen 40-45 Minuten im Backofen bei 180 °C backen.
- Den Kuchen nach ca. 20 Minuten mit Alufolie abdecken, damit der Topfen nicht zu schnell dunkel wird.
Tipp
Verliebte können anstatt der "Zupfen" mit einem Keksausstecher Herzen formen und diese in den Kuchen hineindrücken.
Eine Frage an unsere User:
Welche Tipps haben Sie für die Zubereitung dieses Kuchens?
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franziska 1 · 09.09.2023
schmeckt hervorragend
MIG · 30.01.2022
hab diesen Kuchen in den 90ern entdeckt, als ich noch Kuchen aus Backmischungen 'zauberte', war von Dr.Oetker, russisch ist er wohl eher nicht. Schmeckt(e) trotzdem :)
Viktoria Zellner · 25.01.2022
also ich weiß ja nicht....... aber bei meinem heute gebackenen Exemplar war die Topfenmasse weit weniger als hier am Haupt-Rezeptfoto. Die Topfenmasse müsste ich glatt verdoppeln, damit ich das Ergebnis von diesem Vorbildfoto erzielen kann.Ansonsten war der Kuchen geschmacklich gut. Aber wie gesagt, das Foto vom Prototyp stimmt mit den angegebenen Zutaten für mich nicht überein.
Alexandra Schlecht · 18.04.2020
Also mit Formen ausstechen war bei mir nix - der dunkle Teig ist ja eher wie ein Rührteig. Aber geschmacklich 1A.
marwin · 18.01.2020
gute Idee
*lunaluna* · 11.06.2019
Habs inzwischen mehrfach nachgebacken - ausgesprochen lecker. Am besten aber erst nach einem Tag im Kühlschrank.
Gabriele1 · 16.02.2019
das mit den ausgestochenen formen obendrauf sieht super aus - wahrscheinlich muss man dem teig noch ein bisschen mehl unterkneten, damit das geht?
hoebi82 · 01.02.2019
Erdbeeren in die Masse geben, wird sehr fruchtig.
moni ka · 12.06.2018
Am besten schmeckt er uns, wenn er 1-2 Tage alt ist. Leider bleibt selten so lange etwas übrig.....
barbaska · 12.06.2018
Ich mag ihn am liebsten in der Grundform (ohne Obst, Puderzucker oder sonstige Beigaben)